wie ein Gemaelde verhaarend und starrend und sich selbst so quasi aufbahrend, seltsam verqueres Sinngebilde, Worte, die rausfliessen, solange niemand zuhoert, das Schweigen und gleiten durch Bilder, die nicht die eigenen sind, mehr zukuenftig oder bereits gewesen, sich in alte Fotos eingenistet, gefuehle, die man ungreifbar zurueckgelassen hat in vor sich hin staubenden Kartons, die den ein oder anderen Umzug erfahren, die gefunden werden, wieder und wieder, das was sich da eingenistet hat
.
Im Warten denken und spueren und das nicht zwingend in dieser Reihenfolge.
Im Warten ohne worauf.
Die Halle ist leer, aber das ist sie immer.
Nur ich bin da, aber nirgendwo im Bild.
Wann kommen wir an ?